Jagdmethoden |
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Die Jagd gehört bereits seit den Frühzeiten der Menschheit zum Leben. Sie sicherte ursprünglich das Überleben der Menschen und sorgte sowohl für eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen, als auch für die Beschaffung benötigter Rohmaterialien. Das in verschiedenen Jagdmethoden durchgeführte Fangen oder Erlegen unterschiedlicher Tierarten wurde im Laufe der Geschichte überall auf der Erde praktiziert. In vielen Ländern ist die Jagd durch bestimmte Personengruppen festgelegt und nur diesen gestattet. Jeder andere Jäger macht sich der Wilderei schuldig. Zu den verschiedenen Jagdmethoden gehören die:
Diese angewendeten Jagdmethoden werden in modernen Zeiten auch genutzt, um einer Freizeitgestaltung nachzukommen, die Population zu beeinflussen, das natürliche Gleichgewicht zu unterstützen und aus Gründen der Seuchenbekämpfung. Durch diese Jagdmethoden kann Schäden in der Forstwirtschaft wie auch in der Landwirtschaft entgegen gewirkt werden und zudem gehört die Jagd zu einer repräsentativen Darstellung des Jägers. Oben genannte Jagdmethoden sind rechtlich unter Anderem durch die Landesjagdgesetze und das Waffengesetz geregelt. Die Kenntnisse der verschiedenen Jagdmethoden werden in der Jägerprüfung dargestellt und führen bei Bestehen zum Jagdschein, wenn die weiteren Prüfungsbereiche wie Jagdhundekunde, Naturschutz, Ökologie und Schießen erfolgreich geprüft wurden. Jedes Land hat eigene rechtlichen Grundlagen zu den verschiedenen Jagdmethoden. Die Jagd wird seit Menschengedenken bildlich dargestellt und zudem häufig schriftlich festgehalten. Von der Höhlenmalerei bis hin zu Gemälden von Künstlern wie Rubens, Snyders, Delacroix oder Schatz fanden Jagden, mit Hilfe von Hunden, immer wieder als Motive Raum in der bildlichen Darstellung und gehören fest zum Kulturbestandteil. |

